Anton Kivva
Mit diesem Onlinekurs verfügen Sie über alle wesentlichen Lernbausteine um die MS Office 2010 (c) Produkte Word(c); Excel(c); Outlook(c); PowerPoint(c); OneNote(c); und Visio(c) richtig anwenden zu können. Der Kurs hat eine Lernzeit von ungefähr 12 Stunden.
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Warum mĂŒssen in Unternehmen genutzte Smartphones geschĂŒtzt werden? Unternehmenskritische Daten können durch Schadsoftware, die speziell fĂŒr Smartphones geschrieben wurde, beschĂ€digt oder gestohlen werden. Ein Smartphone kann bei Internetdownloads aus dem Netz heraus angegriffen werden. Einmal infizierte GerĂ€te können dazu genutzt werden, die Schutzvorrichtungen des unternehmenseigenen IT-Systems zu durchdringen.
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Seit Oktober 2010 hat Microsoft (c) sein neues Betriebssystem Windows 7 (TM) im Markt eingeführt. Dabei handelt es sich um ein modernes Resourcen-schonendes Betriebssystem in mehreren Versionen. Die Fehler und Bugs aus Windows Vista (TM) wurden mit dem neuen System behoben. In unserem aktuellen Newsletter haben wir für Sie die einzelnen Varianten gegenüber gestellt.
Die DSL-Anbindung ist ein wichtiger Aspekt bei der heutigen Wohnungssuche. Jeder kennt das Internet und nutzt es bzw. will es nutzen. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit Dies Ihren Mietern anzubieten. Somit brauchen sich potentielle Mieter keine weiteren Gedanken über mögliche Anbieter, zusätzliche Kosten und technisches Material zu machen. Mit unseren Lösungen machen wir es Ihnen besonders einfach, was Ihren Mietern und vor allem Ihnen als Vermieter große Vorteile mit sich bringt.
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Durch die Verwendung des One-Number-Concepts in Ihrem Unternehmen, können Sie ihre Kommunikation optimieren, da Sie Mobiltelefone problemlos in das bestehende Firmennetz einbinden und als Nebenstelle verwenden können. Somit können Büroanrufe auf dem herkömmlichen Weg angenommen werden, aber nun auch auf dem Mobiltelefon. Dadurch sind auch Ihre mobilen Mitarbeiter unter einer einzigen Geschäftsnummer zu erreichen. Wesentlich Vorteile hierbei sind:
Hierbei hat die Unternehmensgruppe Gartner in Zusammenarbeit mit der WWF (World Wide Fund for Nature) mehrere ITK-Hersteller auf ihre Umweltfreundlichkeit getestet.
Es wurden insgesamt 24 namhafte Hersteller gebeten darzulegen, wie sie das Thema Umweltschutz in ihrem Unternehmen umsetzen. Des Weiteren sollten diese Unternehmen aufzeigen, welche Lösungen sie netwickeln um sich an der Kohlendioxidverminderung zu beteiligen. Das Ergebnis dieses Tests fĂ€llt jedoch sehr ernĂŒchtern aus und zeigt, dass sich die ITK-Hersteller nur sehr langsam im Bereich Green-IT weiterentwickeln. Dabei ist es gar nicht so schwer umweltbewusst zu agieren. Als Beispiel wĂ€re hierbei nur die Anschaffung eines Videokonferenzsystems genannt um das Reiseverhalten der Unternehmen zu optimieren.
Intel® Modular Server - Basierend auf Intel® Multi-Flex Technology. Ein einfaches, flexibles System, preislich attraktiv. Der auf Intel® Multi-Flex Technology aufbauende Modular Server integriert Speicher, Rechner und Netzwerk, und vereinfacht so das komplexe IT-Umfeld.
Die Anforderungen an mobile Organisation und ein nahtloses Zusammenspiel mit den Arbeitsmitteln in Ihrem BĂŒro wachsen stĂ€ndig. Aus der vorhandenen IT-Struktur und Kommunikationstechnik und dem Wunsch gerade in kleinen und mittelstĂ€ndigen Firmen eine einfache Lösung zu erhalten, wird schnell eine komplexe Aufgabe. Um diese WĂŒnsche fĂŒr Sie einfach und schnell zu erfĂŒllen, arbeiten T-Mobile und die Firma Secutron als Spezialist fĂŒr IT-Technik und Avaya—Telefonanlagen in verschiedenen Projekten zusammen.
Das Thema Green IT wurde in den Medien gerade in den letzten Monaten sehr intensiv angegangen. Dabei ist dieses Thema seit Jahren aktuell. Bekannte GĂŒtesiegel wĂ€ren hier der Energy Star und der blaue Engel. Kennzeichen fĂŒr umweltschonende IT sind z.B. ressourcenschonend, stromsparend, emissionsarm. Viele kennen z.B. das GĂŒtezeichen Blauer Engel. Dieser kennzeichnet auch in der IT seit Jahren besonders umweltfreundliche Produkte. Ein weiteres Merkmal fĂŒr umweltfreundliche IT ist der Energy Star.
Wie schon vor lĂ€ngerer Zeit betrachtet, wird fĂŒr viele Unternehmen das Thema Voice over IP, nachfolgend VoIP genannt, zunehmend interessanter. Dabei geht es nicht einmal um die Kosteneinsparungen bei Filialvernetzung. FĂŒr viele Unternehmen ist es interessant, stĂ€ndig erreichbar zu sein und dies möglichst unter einer einzigen Rufnummer. Vorbei sind die Zeiten, wo auf der Visitenkarte Rufnummer, Faxnummer, Handynummer und womöglich auch noch Skype oder Ă€hnliche Nummern vermerkt sind. In Zukunft benötigt man nur noch eine einzige Nummer, um erreichbar zu werden. Aber auch fĂŒr den Fall, dass man nicht erreichbar sein möchte, bedarf es einer möglichst kundenfreundlichen Lösung. Niemand möchte abgewiesen werden. Es ist kaum schĂ€tzbar, wie viele GeschĂ€fte durch schlechte oder fehlende Kontaktaufnahme verloren gingen. Hier bietet die moderne Kommunikation einige Lösungen.
Den vorangegangenen Ausgaben des Newsletters haben wir den Themen Datensicherheit im Allgemeinen und Firewalls gewidmet. Diesen Monat wollen wir diese Reihe fortsetzen und mit dem Thema Antivirensysteme und Spam-Filter beenden. Antivirensysteme können schĂ€dliche Programme, wie Viren, Trojaner oder WĂŒrmer erkennen und beseitigen. Spam-Filter hingegen Blocken unerwĂŒnschte Werbung oder andere unerwĂŒnschte Programme aus E-Mails oder von Webseiten, z.B Wikis oder Blogs.
Eine Firewall ist mittlerweile in jedem Unternehmen und in vielen privaten Rechnern vorhanden. Firewalls sind dafĂŒr da, den Datenverkehr abzusichern und zu filtern. Einsatzzwecke sind z.B. die Absicherung eines Netzwerks vor dem Internet. Es können aber auch sensible Bereiche im eigenen Netzwerk abgesichert werden, z.B. die GeschĂ€ftsleitung oder Personalabteilung vom ĂŒbrigen Netz.
Das Thema Sicherheit ist in jedem Unternehmen prĂ€sent: Zutrittskontrollen verhindern den Zugang von Personen, die nicht zum Unternehmen gehören. Alarmanlagen werden scharf geschalten, wenn der letzte das BĂŒro verlĂ€sst, TĂŒren werden abgeschlossen. Scheinbar sollte das Unternehmen jetzt vor Einbrechern geschĂŒtzt sein. Dennoch haben die Einbrecher von heute ganz andere Möglichkeiten in das Unternehmen zu gelangen. Durch das Internet. Wir wollen uns in den nĂ€chsten Monaten intensiv mit dem Thema Sicherheit auf Servern, PC-Systemen und dem Netzwerk beschĂ€ftigen.
Windows Vista ist seit ungefĂ€hr einem Monat auch fĂŒr Privatanwender, seit 2-3 Monaten schon fĂŒr Unternehmen verfĂŒgbar. Was bringt Ihnen das viel umworbene neue Betriebssystem privat oder im Unternehmen? Genau auf diese Fragen wollen wir hier eingehen.
Wenn an Ihrem Firmenstandort oder auch im privaten Haushalt keine Möglichkeit eines breitbandigen Internetanschlusses gegeben ist, sollten Sie die Wimax-Technologie ein wenig genauer betrachten. Seit nicht allzu langer Zeit ist diese Technologie in Teilen Dresdens verfĂŒgbar und kann Ihnen zum Einen Kosten und zum Anderen sehr viel Zeit ersparen.